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weitere Veranstaltungen

der CulturCooperation aus den vergangenen Jahren

Studenten bauen Brücken, 2002

Vom 9. - 11. Mai 2002 fand in Hamburg ein dreitägiger Kongress unter dem Titel „Studenten bauen Brücken“ statt. Thema dieser von Studenten aus dem ehemaligen Jugoslawien initiierten Konferenz war die Suche nach Ansätzen für eine Versöhnung und den gemeinsamen Wiederaufbau jenseits der existierenden ethnischen und politischen Grenzen. Der Kongress richtete sich an Studenten aus Südosteuropa, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz studieren. Einzelne Studenten, die direkt aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawien kamen, haben ebenfalls teilgenommen.

Studenten Bauen Brücken PlakatFür diesen Kongress hat die CulturCooperation ein kulturelles Begleitprogramm unter dem Titel „BALKAN - auf ungewohntem Parkett..." organisiert, dessen Beiträge die Vielschichtigkeit des Kongresses aufgreifen und mit künstlerischen Mitteln sichtbar machen sollte.

 Konflikt: Wasser, 2000

Konflikt Wasser - KampagnenlogoIm Rahmen des Projektes „Nachhaltiger Umgang mit Wasser als Überlebensfrage“ des Eine Welt Netzwerks Hamburg fanden im Jahr 2000 eine Reihe von Werkstattgesprächen statt, an denen sich die CulturCooperation beteiligt hat.  

Themen der Werkstattgespräche:

Filmplakate aus Kuba

Parallel zum Film, dem seit dem Sieg der Revolution in Kuba eine besondere Bedeutung eingeräumt wurde, entstand in Kuba auch eine neue Form des Filmplakats: Plakate, die nicht ausschließlich für Werbezwecke produziert wurden, sondern eigene Kunstwerke darstellten. Dafür beschäftigte das kubanische Filminstitut ICAIC eine ganz Reihe von Künstlern, deren Entwürfe im aufwendigen Siebdruckverfahren hergestellt wurden.

FilmplakatEiner der bekannteste Plakatkünstler, der für das ICAIC gearbeitet hat, war Eduardo Muñoz Bachs, der zu dem Film „Historias de la Revolución“  von Tomás Gutiérrez Alea 1960 das erste Filmplakat entwarf.

Die CulturCooperation hat eine kleine Sammlung von Original-Siebdruck-Plakaten unterschiedlicher Künstler, die bereits anlässlich einer Kuba-Filmreihe in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Filmbüro gezeigt wurden.